V. Workshop zu fachspezifischen FDM-Bedarfen

Das hier vor­ge­stell­te Work­shop­kon­zept ist – wie in der Ein­lei­tung bereits erwähnt – für die Durch­füh­rung eines insti­tu­ti­ons­wei­ten Work­shops gedacht. Die hier erar­bei­te­ten Infor­ma­tio­nen und Ver­fah­ren sind die Grund­la­ge für fach­spe­zi­fi­sche Work­shops an der Insti­tu­ti­on. Die­se soll­ten i. d. R. von Vertreter*innen der FDM-Steue­rungs­ein­heit oder von FDM-Ver­ant­wort­li­chen des ent­spre­chen­den Fach­be­reichs gelei­tet wer­den. Die Vor­stel­lung der FDM-Steue­rungs­ein­heit wird, sofern mög­lich, durch die Vor­stel­lung der FDM-Ver­ant­wort­li­chen des jewei­li­gen Fachs / Fach­be­reichs ersetzt. Es wäre rat­sam, ein fach­spe­zi­fi­sches Pra­xis­bei­spiel zu wäh­len, was den Teilnehmer*innen ver­traut ist und somit den Trans­fer auf das FDM-Refe­renz­mo­dell ver­ein­facht. Bei der Orga­ni­sa­ti­ons­sicht soll­te bei Bedarf neben der Insti­tuts­sicht in das Orga­ni­gramm des Fachs / Fach­be­reichs hin­ein­ge­zoomt wer­den. Bei der Vor­stel­lung der Kom­pe­tenz­ma­trix kann sich stär­ker auf fach­spe­zi­fi­sche Kom­pe­ten­zen kon­zen­triert wer­den, die zu dem gewähl­ten Pra­xis­bei­spiel ent­spre­chend pas­sen. Die Erstel­lung des Ser­vice­ka­ta­log­ein­trags (Abschnitt IV.7) erfolgt anhand des gewähl­ten Pra­xis­bei­spiels. Auf die Aspek­te zur Gestal­tung einer FDM-Infor­ma­ti­ons­ar­chi­tek­tur (Abschnitt IV.9) müss­te nicht zwin­gend ein­ge­gan­gen wer­den.





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